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Dossier: Künstliche Intelligenz und Schutzrechte

Künstliche Intelligenz beflügelte lange Zeit nur die Fantasie der Menschen, aber seit einiger Zeit gewinnt sie immer größeren Einfluss auf unser Leben. In vielen Geräten, die wir heute selbstverständlich nutzen, stecken bereits Formen künstlicher Intelligenz. Und sie entwickelt sich so rasant weiter, dass dieser Fortschritt immer mehr Fragen aufwirft – nicht zuletzt im Hinblick auf die gewerblichen Schutzrechte.

Anlässlich der Tagung „Künstliche Intelligenz – Auswirkungen und Herausforderungen im Patentwesen“ im DPMA widmen wir diesem Thema ein kleines Dossier. Darin kommen besonders unsere Prüfer zu Wort, die sich täglich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Tagung im DPMA
„Künstliche Intelligenz – Auswirkungen und Herausforderungen im Patentwesen“

Experten aus verschiedenen Branchen sprachen im DPMA über künstliche Intelligenz (KI) und ihren Schutz. Zwei Fragen zogen sich wie ein roter Faden durch die Tagung mit rund 130 Teilnehmern: Wie kann KI geschützt werden? Und: Wenn KI selbst Erfindungen generiert, lassen diese sich dann überhaupt schützen?

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Aktuelles Interview zum Thema „Künstliche Intelligenz“:
KI: Weltweit auf dem Vormarsch, aber nicht ganz durchschaubar

Dr. Josef Fleischmann, Gruppenleiter und Prüfer beim DPMA im Sachgebiet Datenverarbeitung und Informationstechnik, über Chancen und Risiken bei Entwicklung und Einsatz künstlicher Intelligenz.

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Künstliche Intelligenz und Schutzrechte
Die Zukunft und der künstliche Erfinder

Inwiefern künstliche Intelligenz patentfähig ist, war eines der Hauptthemen der KI-Tagung im DPMA. Aber noch viel mehr (und vor allem offene!) Fragen fielen an, als es um eine andere Frage ging: Wenn künstliche Intelligenz ihrerseits neue Erfindungen generiert – sind diese dann schutzfähig?

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Stand: 29.11.2018 

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