Das DPMA

Inhalt

Zulassung zur Patentanwaltsausbildung

Termine und Unterlagen

Bevor Sie Ihre Patentanwaltsausbildung beginnen, muss das DPMA Sie zur Ausbildung zulassen. Dazu benötigen wir von Ihnen einen schriftlichen Antrag und diverse amtlich beglaubigte Unterlagen. Außerdem müssen Sie vorher einen Ausbildungsplatz bei einer Patentanwältin/einem Patentanwalt gefunden haben. Hierzu finden Sie auf den Internetseiten der Kammer ein elektronisches Patentanwaltsverzeichnis.

Bitte stellen Sie Ihren Zulassungsantrag beim DPMA rechtzeitig, das heißt möglichst sechs Monate vor Ausbildungsbeginn. Die Anmeldung zum ausbildungsbegleitenden Studium "Recht für Patentanwälte/Patentanwältinnen" an der FernUniversität Hagen erfolgt durch die Patentanwaltskammer. Das ist jedoch erst möglich, wenn das DPMA Sie zur Ausbildung zugelassen hat. Über Ihre Zulassung zur Ausbildung erhält die Patentanwaltskammer von uns eine Mitteilung und meldet Sie dann zum jeweiligen Stichtag bei der FernUniversität Hagen.

Stichtage für das Hagen-Studium
Studienbeginn zum  Antragstellung beim DPMA bis zum 
Februar  15. September des Vorjahres 
Juni  15. Januar 
Oktober  15. Mai 

Zulassungsantrag

Um zur Patentanwaltsausbildung zugelassen zu werden, müssen Sie einen schriftlichen Antrag beim DPMA stellen. Das Antragsschreiben ist im Original einzureichen.

Unterlagen

Fügen Sie dem Antrag bitte folgende Unterlagen bei:

  • Erklärung des ausbildenden Patentanwalts/der ausbildenden Patentanwältin oder eines Unternehmens (im Original)
    • an das DPMA gerichtet
    • in "Ich-Form" (Patentanwältin/Patentanwalt) bzw. „Wir-Form“ (Unternehmen) verfasst
    • die Bereitschaft zur Ausbildung in der eigenen Kanzlei und den Tag des beabsichtigten Ausbildungsbeginns nennend;
  • Lebenslauf in tabellarischer Form mit Datum und Unterschrift (im Original);
  • aktuelles Lichtbild, lose, rückseitig mit Name und Geburtsdatum versehen;
  • amtlich beglaubigte Kopie von Personalausweis oder Reisepass; ggf. amtlich beglaubigte Kopie des Aufenthaltstitels;
  • Geburtsurkunde im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie;
  • Zeugnis der staatlichen oder akademischen Studienabschlussprüfung (z. B. Diplomprüfungszeugnis oder Bachelor- und Masterzeugnis) im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie sowie Transcript of Records und Diploma Supplements;
  • Urkunde über den Studienabschluss (z. B. Diplomurkunde oder Bachelor- und Masterurkunde) im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie;
  • ggf. Promotionsurkunde im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie;
  • Bescheinigung(en) über ein Jahr praktischer technischer Tätigkeit, vorzulegen als Bescheinigung des Arbeitgebers/der Praktikumsstelle im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie. Aus dem Nachweis müssen sich die konkreten Tätigkeiten ergeben. Die Promotionsurkunde allein ist kein ausreichender Nachweis. Die jeweils zu Grunde liegende Wochenarbeitszeit ist anzugeben. Bei mehreren Nachweisen ist darzulegen, wie sich das Jahr praktischer technischer Tätigkeit berechnet.

Stand: 11.10.2017 

Position

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