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Deutscher Zukunftspreis

Siegerfoto

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Mitte) mit den Gewinnern des Jahres 2017

Das DPMA gehört zum handverlesenen Kreis der Institutionen, die Projekte für den Deutschen Zukunftspreis vorschlagen können. 2015 und 2016 gehörten die Kandidaten des DPMA jeweils zu den drei Nominierten. 2017 gewann erstmals ein vom DPMA vorgeschlagenes Team den Deutschen Zukunftspreis.

Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin, Dr. med. (Univ. Debrecen) Simon Haddadin und Dipl. Ing. (FH) Sven Parusel erhielten die hochkarätige und begehrte Auszeichnung aus den Händen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
„Mittelpunkt Mensch – Roboterassistenten für eine leichtere Zukunft“ lautet der Name ihres preisgekrönten Forschungsprojekts. Die drei Robotik-Forscher haben mit ihrer Franka Emika GmbH den Roboter-Arm Franka entwickelt, einen feinfühligen Helfer, der mit dem Menschen zusammenarbeitet. Ein zentraler Aspekt der Neuentwicklung: Franka ist lernfähig und leicht zu bedienen. Man muss sie nicht aufwändig programmieren, sondern kann auf ihr Apps installieren. So sind auch Laien in der Lage, ihren Roboter stetig weiterzuentwickeln. Sami Haddadin nennt dies die „Demokratisierung der digitalen Automation“.

Bewerben Sie sich für den Deutschen Zukunftspreis

DPMA-Präsidentin Cornelia Rudloff-Schäffer mit Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin, dem Gewinner des Jahres

DPMA-Präsidentin Cornelia Rudloff-Schäffer mit Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin, dem Gewinner des Jahres 2017

Schutz für geistiges Eigentum ist wichtig, um aus innovativen Ideen marktfähige Produkte machen zu können.
Mit dem Deutschen Zukunftspreis wird laut Statut eine technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Leistung ausgezeichnet, die patentfähig sein sollte, deren Anwendungsmöglichkeit gesichert sein muss und die mit hoher Wahrscheinlichkeit marktfähig ist.

Der Bundespräsident würdigt mit den Deutschen Zukunftspreis herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der wissenschaftlich-technische Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen. Der renommierte Technikpreis ist mit 250.000 Euro dotiert und wird vom Bundespräsidenten persönlich übergeben.

Nutzen Sie Ihre Chance

Kontakt

Dr. Stefan Kaiser (persönlich)
Deutsches Patent- und Markenamt
80297 München
Tel.: 089 2195-4751
E-Mail: Stefan.Kaiser@dpma.de

oder

Dr. Andrea Hermann (persönlich)
Deutsches Patent- und Markenamt
80297 München
Tel.: 089 2195-3581
E-Mail: Andrea.Hermann@dpma.de

Machen Sie als Forscher- und Entwicklerteam auf Ihre Innovation aufmerksam und melden Sie uns Ihre ingenieur- und naturwissenschaftlichen Ideen und Projekte, die seit 2017 auch aus dem Software- und Algorithmen-Bereich stammen können. Eine Einreichung für den Zukunftspreis 2019 ist jederzeit bis Anfang November 2018 möglich.
Als vorschlagsberechtigte Institution benennen wir der Jury bis zu drei interessante Projekte. Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamts, ist Mitglied des Kuratoriums, das die Zielrichtung der Auswahlentscheidungen festlegt.

Ihre Ansprechpartner im DPMA sind Dr. Stefan Kaiser und Dr. Andrea Hermann.

Der Einsendeschluss für Ihre vollständigen Unterlagen ist der 4. November 2018.


Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte den folgenden Links:

Informationen zum Verfahren finden Sie außerdem auf der Internetseite zum

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Bilder: Deutscher Zukunftspreis

Stand: 01.03.2018 

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