Bildbestandteile von Marken und reine Bildmarken müssen recherchierbar sein, um beispielsweise nach entgegenstehenden älteren Marken zu suchen.
Dieses Problem löst die "Wiener Klassifikation" - Internationale Klassifikation der Bildbestandteile von Marken. Bei dieser Klassifikation stammt die Kurzbezeichnung daher, dass über ihre Errichtung in Wien entscheiden wurde. Einzelheiten dazu, wie zu den Ländern, die die Klassifikation nutzen, finden Sie im Textteil der Klassifikation.
Die "Wiener Klassifikation" besteht aus einem hierarchisch aufgebauten, vom Allgemeinen ins Einzelne gehenden System, das sämtliche Bildbestandteile in Kategorien, Abschnitte und Unterabschnitte einteilt.
In einzelnen Fällen sind erläuternde Anmerkungen angefügt. Diese erläuternden Anmerkungen betreffen entweder die gesamte Klassifikation oder eine bestimmte Kategorie, einen bestimmten Abschnitt oder Unterabschnitt. Diese können auch noch Hilfsabschnitte enthalten.
Die hier wiedergegebene siebente Ausgabe der Klassifikation umfasst insgesamt:
© 2013 Deutsches Patent- und Markenamt | 22.02.2013