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Hinweis vom 24. April 2018

Mit dem DPMA noch sicherer durchs Netz: Amt aktualisiert Verschlüsselungstechnik für Datenverkehr im Internet

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) hat seine Verschlüsselungstechnik für den Datenverkehr im Internet überarbeitet und wird die bisherigen Transport-Layer-Security-Verschlüsselungsmethoden TLS 1.0 und TLS 1.1 nicht mehr einsetzen. Auf den öffentlichen Webservern des DPMA kommen ab sofort nur noch sogenannte "Cipher-Suiten" mit TLS-Protokoll 1.2 zum Einsatz, die den Anforderungen der Technischen Richtlinie TR-0212-2 "Kryptographische Verfahren: Empfehlungen und Schlüssellängen, Teil 2 – Verwendung von Transport Layer Security (TLS)" des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entsprechen. Eine Cipher-Suite umfasst standardisierte kryptographische Verschlüsselungsverfahren (Algorithmen und Schlüssellängen), die insbesondere den Datenverkehr von und zu Regierungseinrichtungen sicherer machen soll.

Um den Nutzerinnen und Nutzern der DPMA-Internetseiten und der Online-Dienste des Amtes (DPMAconnect, DPMAregister, DPMAdatenabgabe, DEPATISnet, DEPATISconnect, Depatis externer Client, DPMAfachdatenbanken, TMView) den Umstieg zu erleichtern, hat das DPMA diverse Browser und Tools getestet, die das TLS-Protokoll 1.2 unterstützen. Infos hierzu finden Sie auf der Hilfe-Seite in DPMAregister. Welche weiteren Browser mit der neuen Verschlüsselung arbeiten können, sehen Sie auf der Internetseite von Qualys, einem Anbieter von Sicherheitssystemen im Internet. Darüber hinaus können die Anwenderinnen und Anwender unter diesem Link testen, ob ihre selbst entwickelten Clients (z. B. Java-Clients) eine verschlüsselte Verbindung zum DPMA aufbauen können.

Bitte beachten Sie: Jene DPMA-Kunden, die zur Nutzung der Online-Dienste selbst erzeugte Java-Clients auf Basis von Oracle Java 1.7.x oder älter verwenden, können mit diesen Java-Clients in den Online-Diensten des DPMA nicht mehr recherchieren.

Stand: 24.04.2018 

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