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Tag der offenen Tür der Bundesregierung

„DPMA setzt bei Qualität Maßstäbe“

Ministerin Dr. Katarina Barley besucht DPMA-Stand beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung - Großes Interesse an Schutzrechten und Stellenausschreibungen des Amtes

Es ist Samstag, früher Nachmittag, als der Stargast von der Bühne tritt und Platz für die Chefin des Hauses macht. Winkend und von Kinderklatschen begleitet stapft „Shaun das Schaf“ die Stufen hinunter und übergibt an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Katarina Barley. Die Comicfigur, verkörpert von einer Darstellerin in viel weißem und schwarzen Schaumstoff, gehört zum Animationsprogramm des Ministeriums beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Sie hat kurz Pause. Dafür können die Kinder jetzt die Ministerin kennenlernen.

Bundesministerin Dr. Katarina Barley inmitten von DPMA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Bundesministerin Dr. Katarina Barley (Mitte) mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Öffentlichkeitsarbeit des DPMA

Macht Ihnen Ihre Arbeit Spaß? Wie viele Tage im Jahr haben Sie frei? Und: Was machen Sie dann eigentlich? Fragen von politisch bis privat. Die Ministerin setzt sich zu den Kindern auf den Bühnenboden und lässt keine davon unbeantwortet. Ja, die Arbeit mache ihr viel Spaß, sei aber natürlich auch sehr fordernd. Wirklich freie Tage gebe es für sie nicht so viele. Sie sei dann gerne bei ihren Kindern, spiele auch mal mit ihrem Sohn auf der Wii-Spielkonsole.

3833 Besucher kamen dieses Jahr zum Tag der offenen Tür im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), so viele wie noch nie. Die Kindersprechstunde hatte am Wochenende im Programm wieder ihren festen Platz. Genau wie der Rundgang der Ministerin durch die Stände der anwesenden Organisationen und Behörden: Bundesamt für Justiz, Stiftung Warentest, Deutscher Anwaltverein - und Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA).

Am DPMA-Stand stellt sie sich unter anderem dem Erfinderquiz: Die Besucher müssen prominenten Persönlichkeiten ihre Erfindungen zuordnen. Dass Konrad Adenauer ein Verfahren zur Herstellung eines rheinischen Schrotbrotes erfunden hat und der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry ein Ortungssystem für Flugzeuge, ordnet sie richtig zu - und freut sich über den Stand: „Mit seinem kreativen Angebot beim Tag der offenen Tür zeigt sich das DPMA einmal mehr als Innovationsbetrieb“, sagt Dr. Katarina Barley. Die Arbeit des Amts lobt die Ministerin ausdrücklich: „Mit der Qualität seiner Prüfungen setzt das Deutsche Patent- und Markenamt international Maßstäbe. Für unsere Wirtschaft ist das ein ganz wichtiger Standortfaktor.“

Ein attraktiver Arbeitgeber

Nicht nur das Erfinderquiz bot das DPMA dieses Jahr den Besuchern. Kinder konnten in der Erfinderwerkstatt malen, kneten und basteln. Vielversprechende Konstruktionen entstanden - und wurden mit persönlichen Urkunden belohnt. Natürlich gab es auch ausführliche Informationen zu Patenten, Gebrauchsmustern, Marken und Designs.

Immer wieder interessierten sich Besucher auch für die Stellenausschreibungen des Amtes. Das DPMA wird in den kommenden Monaten rund 200 Stellen, vor allem für Patentprüferinnen und Patentprüfer sowie IT-Fachleute besetzen - finanziell lukrative, sichere Arbeitsplätze mit flexiblen und familienfreundlichen Arbeitszeiten und Möglichkeiten zur Telearbeit (Home-Office). Bewerben können sich Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler. Informationen gibt es unter "Stellenanzeigen".

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Stand: 20.08.2019 

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