Das DPMA

Inhalt

Zwei Deutsche im Rennen um den Europäischen Erfinderpreis

mehrere Megaphone

Wer gewinnt den Publikumspreis?

Am 7. Juni 2018 verleiht das Europäische Patentamt (EPA) den Europäischen Erfinderpreis. Während eine internationale Jury die Gewinnerinnen und Gewinner in den fünf Kategorien "Industrie", "Forschung", "Nicht-EPO-Staaten", "Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)" und "Lebenswerk" auswählt, entscheiden Sie über den Publikumspreis. Dabei kann jeder seine Favoriten unter den 15 Finalisten aus 13 Ländern mit seiner Stimme unterstützen.

Auch zwei deutsche Erfinder gehen ins Rennen um die Gunst der Öffentlichkeit: Der Biophysiker Jens Frahm ist in der Kategorie "Forschung" für seine bahnbrechenden Entwicklungen für die Magnetresonanztomographie nominiert. Der bereits 2016 und 2017 vom DPMA vorgeschlagene Biochemiker Thomas Scheibel schuf nach dem Vorbild der Natur künstliche Spinnenseide und ist einer von drei Finalisten in der Kategorie "KMU (Kleine und mittlere Unternehmen)". Außerdem sind Erik Loopstra (NL) und Vadim Banine mit ihrem Team für die Entwicklung der extrem ultravioletten Lithographie (EUVL) nominiert, die bei ASML und mit dem deutschen Optikunternehmen ZEISS entstand.

Die Öffentlichkeit ist aufgerufen, bis zum 3. Juni für ihren Favoriten abzustimmen. Bis zum Ende des Votings ist eine Stimmabgabe alle 24 Stunden möglich. Der Gewinner des Publikumspreises wird bei der Preisverleihung des Europäischen Erfinderpreises bekannt gegeben.

Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Abstimmung haben eine Gewinnchance: Wer mitmacht, kann ein kleines innovatives Technik-Produkt gewinnen.

Bild: iStock.com/choness

Stand: 29.11.2018 

Position

Sie befinden sich hier: