Das DPMA

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Patente und Marken 4.0

Das DPMA als digitale Dienstleistungsbehörde

Weltkugel mit Datenleitungen

Die Schlagworte "Digitalisierung und Industrie 4.0" sind im Moment in aller Munde. Doch was bedeuten sie konkret? Welche Chancen und Herausforderungen bieten sie? Und welche Auswirkungen haben sie auf die Dienstleistungen des öffentlichen Sektors?

In einem Gastbeitrag im "Behörden Spiegel" beschreibt Patentamtspräsidentin Cornelia Rudloff-Schäffer, wie sich das Deutsche Patent- und Markenamt bereits vor rund 15 Jahren auf den Weg zur modernen Dienstleistungsbehörde 4.0 gemacht hat. Und wie die Kundinnen und Kunden und das Amt davon heute profitieren: Mehr als 80 Prozent der Patentanmeldungen gehen inzwischen digital ein. Intern werden sie zu 100 Prozent in elektronischen Akten bearbeitet. Das DPMA verwaltet digital, prüft digital und kommuniziert digital. Auch die Familien der DPMA-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter gewinnen, denn es gibt mehr als 600 Telearbeitsplätze, die eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen. Außerdem kann das DPMA durch elektronische Akten jährlich mehrere Millionen Blatt Papier und große Mengen Kohlendioxid einsparen.

Doch damit ist das DPMA noch lange nicht am Ende seines Weges zum modernen digitalen Dienstleister: Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Einführung der elektronischen Akte in der Designabteilung. Zudem wird das Amt interne Verwaltungsabläufe schrittweise digitalisieren. Auch will das DPMA weitere E-Dienstleistungen anbieten – vereinfachte, webbasierte Zahlungsmöglichkeiten zum Beispiel.

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Bild: iStock.com/Violka08

Stand: 07.02.2018 

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