Die so genannte Hitzdraht- bzw. Heißfilm-Anemometrie (von griechisch anemos: Wind) ist prinzipiell ein Verfahren zur Messung von Strömungsgeschwindigkeiten in gasförmigen und flüssigen Medien.
Mit zunehmender Komplexität der Fahrwerkskomponenten an modernen Kraftfahrzeugen muss die Unwucht an deren Rädern mit zunehmender Präzision ausgeglichen werden.
Um die Einhaltung der vom Gesetzgeber festgelegten Emissionsgrenzwerte für die Umweltschadstoffe Kohlenmonoxid, Stickoxid und Kohlenwasserstoff gewährleisten zu können, ist heutzutage bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor eine katalytische Nachbehandlung der Abgase notwendig.
Die Erfassung einer Lichtintensität aus der Umgebung eines Automobils ist von grundlegender Bedeutung für bestimmte Automatisierungssysteme.
Der Sitzbelegungssensor ist entscheidend für die Sicherheit im Fahrgastraum. So kann man heutzutage das Auslöseverhalten von Airbags an die Körpergröße und das Gewicht der Fahrzeuginsassen anpassen.
© 2013 Deutsches Patent- und Markenamt | 22.02.2013