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Klassifikationen

Karteischrank mit geöffneter Schublade

Sektionen, Klassen und Unterklassen...

Die Internationale Patentklassifikation für technische Schutzrechte, die Nizza- und Wiener Klassifikation für Marken und die Locarno-Klassifikation für Designs - vier wichtige Klassifikationen für gewerbliche Schutzrechte. Die einzelnen Klassifikationen werden weltweit von einer Vielzahl von Patentämtern verwendet.

IPC - Klassifikation für technische Schutzrechte

In der Internationalen Patentklassifikation (IPC) sind technische Sachverhalte klassifiziert. Die IPC dient der Ordnung der Patent- und Gebrauchsmusterschriften und ermöglicht Ihnen mit Hilfe von Klassifikationssymbolen die sprachunabhängige Recherche dieser Dokumente. Die IPC bildet das gesamte Gebiet der Technik ab und enthält 70.000 Unterteilungen (Haupt- und Untergruppen), denen die Dokumente zugeordnet werden.


Nizza- und Wiener Klassifikation für Marken

Jede Marke wird für spezielle Bereiche, die Waren- oder Dienstleistungsklassen eingetragen. Für die Festlegung und Abgrenzung dieser Klassen benötigen Sie die Verzeichnisse der Waren- und Dienstleistungen der "Nizza-Klassifikation". Manche Marken haben Bildbestandteile oder bestehen nur aus bildlichen Darstellungen. Diese werden separat in der "Wiener Klassifikation" kategorisiert.
Auch für Ihre Markenrecherchen ist die Nutzung der Klassifikationen unabdingbar.

Weitere Informationen zu den einzelnen Klassifikationen lesen Sie bitte hier:


Locarno-Klassifikation für Designs

Die Anmeldung eines Designs muss eine Angabe der Erzeugnisse enthalten, in die das Design aufgenommen oder bei denen es verwendet werden soll. Für die Erzeugnisangabe verwendbare Warenbegriffe sind in der Warenliste zur "Locarno-Klassifikation" enthalten, eingeteilt in Klassen und Unterklassen.

© 2014 Deutsches Patent- und Markenamt | 17.01.2014