Nobelpreisträger faszinieren in zweierlei Hinsicht: Sie leben und arbeiten für die Wissenschaft. Die folgende Liste zeigt Porträts und ausgewählte Patentschriften von Preisträgern für Physik.
Nobelpreis für Physik 1970
für seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen in der Magnetohydrodynamik mit fruchtbaren Anwendungen in verschiedenen Teilen der Plasmaphysik
Nobelpreis für Physik 1956
für die Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Halbleiter und die Entdeckung des Transistoreffekts (gemeinsam mit William B. Shockley und Walter H. Brattain, 1956)
Nobelpreis für Physik 1972
für die gemeinsam entwickelte Theorie der Supraleitfähigkeit, die sogenannte BCS-Theorie (gemeinsam mit Leon N. Cooper und John R. Schrieffer, 1972)
Nobelpreis für Physik 1987
für den bedeutenden Durchbruch bei der Entdeckung der Supraleitfähigkeit in keramischen Materialien (gemeinsam mit Karl Alexander Müller)
Nobelpreis für Physik 1986
für die Entwicklung des Raster-Tunnelmikroskops (gemeinsam mit Heinrich Rohrer)
Nobelpreis für Physik 1981
für die Beitrag zur Entwicklung der Laserspektroskopie (gemeinsam mit Arthur L. Schawlow)
Nobelpreis für Physik 1954
für seine grundlegende Forschung in der Quantenmechanik, besonders für seine statistische Interpretation der Wellenfunktion
Nobelpreis für Physik 1915
für die Verdienste um die Erforschung der Kristallstrukturen mittels Röntgenstrahlen (gemeinsam mit seinem Sohn William Lawrence Bragg)
Nobelpreis für Physik 1946
für die Erfindung eines Apparates zur Erzeugung extrem hoher Drücke und für seine Entdeckungen, die er damit auf dem Gebiet der Hochdruck-Physik machte
Nobelpreis für Physik 1921
für seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts
Nobelpreis für Physik 1985
für die Entdeckung des sogenannten quantisierten Hall-Effekts
Nobelpreis für Physik 1907
für seine optischen Präzisionsinstrumente und seine damit ausgeführten spektroskopischen und metrologischen Untersuchungen
Nobelpreis für Physik 1923
für seine Arbeiten über die elektrische Elementarladung sowie den photoelektrischen Effekt (Millikan-Versuch)
Nobelpreis für Physik 1989
für seine Entwicklung der "Paul-Falle", eines elektrischen Vierpolfeldes zum Einschluss und zur Untersuchung weniger Ionen oder Elektronen über einen längeren Zeitraum
Nobelpreis für Physik 1978
für die Entdeckung der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung (gemeinsam mit Robert Woodrow Wilson)
Nobelpreis für Physik 1952
für die Entwicklung neuer Methoden für kernmagnetische Präzisionsmessungen und hiermit verbundene Entdeckungen (gemeinsam mit Felix Bloch)
Nobelpreis für Physik 1965
für die fundamentale Leistung in der Quantenelektrodynamik, mit tiefgehenden Konsequenzen für die Elementarteilchenphysik (gemeinsam mit Richard Feynman und Shin'ichiro Tomonaga)
Nobelpreis für Physik 1988
für die Neutrinostrahl-Methode und die Demonstration der Dublettstruktur der Leptonen durch die Entdeckung des Myon-Neutrinos (gemeinsam mit Leon M. Lederman und Melvin Schwartz)
Nobelpreis für Physik 1998
für die Entdeckung einer neuen Art von Quantenflüssigkeit mit fraktional geladenen Anregungen (gemeinsam mit Robert B. Laughlin und Daniel C. Tsui)
Nobelpreis für Physik 1911
für seine Entdeckungen betreffend die Gesetze der Wärmestrahlung
Nobelpreis für Physik 1953
für die von ihm angegebene Phasenkontrastmethode, im Besonderen für seine Erfindung des Phasenkontrastmikroskops
© 2013 Deutsches Patent- und Markenamt | 22.02.2013