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Nobelpreis für Chemie und Physiologie oder Medizin

Wissenschaftler forschen oft still und leise und treten meist erst dann in den Blick der breiten Öffentlichkeit, wenn ihre Leistungen mit dem Nobelpreis gewürdigt werden. Die folgenden Porträts und ausgewählte Patentschriften zeigen Näheres zu Leben und Wirken der Preisträger für Chemie und Physiologie oder Medizin.

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Adolf von Baeyer, Deutschland

Nobelpreis für Chemie 1905
für die Entwicklung der organischen Chemie und der chemischen Industrie durch seine Arbeiten über die organischen Farbstoffe und die hydroaromatischen Verbindungen

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Elias James Corey, USA

Nobelpreis für Chemie 1990
für seine Entwicklung der Theorie und Methodik der organischen Synthese

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John W. Cornforth, Australien

Nobelpreis für Chemie 1975
für seine Arbeiten über die Stereochemie von Enzym-Katalyse-Reaktionen (gemeinsam mit Vladimir Prelog)

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Paul Ehrlich, Deutschland

Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1908
als Anerkennung für die Arbeiten über die Immunität (gemeinsam mit Ilja Iljitsch Metschnikow)

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Ernst Otto Fischer, Deutschland

Nobelpreis für Chemie 1973
für die bahnbrechenden Arbeiten, unabhängig durchgeführt, auf dem Gebiet der Chemie der metallorganischen, sogenannten Sandwich-Verbindungen (gemeinsam mit Geoffrey Wilkinson)

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Robert H. Grubbs , USA

Nobelpreis für Chemie 2005
für die Forschungen zur Metathese in organischen Synthesen (gemeinsam mit Yves Chauvin und Richard Royce Schrock)

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Richard F. Heck, USA

Nobelpreis für Chemie 2010
für palladiumkatalysierte Kreuzkupplungen in organischer Synthese (gemeinsam mit Akira Suzuki und Ei-ichi Negishi)

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Jean-Marie Lehn, Frankreich

Nobelpreis für Chemie 1987
für die Entwicklung und Verwendung von Molekülen mit strukturspezifischer Wechselwirkung von hoher Selektivität (gemeinsam mit Donald James Cram und Charles John Pedersen)

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Robert Bruce Merrifield, USA

Nobelpreis für Chemie 1984
für seine Entwicklung der Methodik für die chemische Synthese auf einer festen Matrix

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César Milstein, Argentinien/USA

Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1984
für Theorien über die Spezifität in der Entwicklung und Steuerung des Immunsystems und die Entdeckung des Prinzips der Produktion von monoklonalen Antikörpern (gemeinsam mit Niels K. Jerne und Georges J. F. Köhler)

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Guilio Natta, Italien

Nobelpreis für Chemie 1963
für die Entdeckungen auf dem Gebiet der Chemie und Technologie der Hochpolymeren (gemeinsam mit Karl Ziegler)

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Wilhelm Ostwald, Lettland/Deutschland

Nobelpreis für Chemie 1909
für seine Forschungen auf dem Gebiet der Katalyse sowie für seine grundlegenden Untersuchungen über chemische Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten

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Hermann Staudinger, Deutschland

Nobelpreis für Chemie 1953
für seine Entdeckungen auf dem Gebiet der makromolekularen Chemie

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Robert Burns Woodward, USA

Nobelpreis für Chemie 1965
für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Naturstoffsynthesen

© 2013 Deutsches Patent- und Markenamt | 22.02.2013