Fußball und Technik

Deutsches Patent- und Markenamt

 

Die Torwartbekleidung

Hier werden technische Besonderheiten der Oberbekleidung und der Handschuhe eines Torwartes vorgestellt.

2. Die Torwarthandschuhe

Für einen Torwart war es noch Anfang der 1970er Jahre eher unüblich, beim Spielen Handschuhe zu tragen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass nicht schon sehr früh deren Vorteile erkannt worden wären.

2.1 Anforderungen an einen Torwarthandschuh

Erste Torwarthandschuhe aus der GB 1885-7346 A.LupeFigur 2: Erste Torwarthandschuhe aus der GB 1885-7346 A.

Der Brite William Sykes ließ sich bereits 1885 ein Paar Lederhandschuhe für einen Fußballtorwart patentieren, die zu Schutz- und Dämpfungszwecken mit Naturkautschuk beschichtet waren (GB 1885-7346 A, Figur 2).

Bei der Weiterentwicklung von Torwarthandschuhen wurde neben der Schutzwirkung auch darauf geachtet, dass sich durch deren Gebrauch eine größere Griffigkeit für den Ball ergab. Die Handinnenseiten wurden deshalb in den 1980er Jahren u.a. mit so unterschiedlichen Materialien wie Frottee oder dem Belag von Tischtennisschlägern versehen (Figur 3).

Torwarthandschuh mit Frottee- und Tischtennischlägerbelag (copyright Uhlsport GmbH)LupeFigur 3: Torwarthandschuh mit Frottee- & Tischtennisschlägerbelag (Copyright: Uhlsport GmbH)

Bis zum heutigen Tag wird mit den unterschiedlichsten Materialkombinationen gearbeitet, um die Griffigkeit zu optimieren, u.a. auch mit klebrig wirkenden Kunststoffen, die an der Handinnenfläche der Torwarthandschuhe angebracht werden (DE 195 30 282 A1).

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Patentdokumente zu diesem Abschnitt
PublikationsnummerJahrTitelKurzbeschreibung
DE 195 30 282 A1   1995   Bekleidung, insbesondere Sportbekleidung, ganz besonders Torwartbekleidung   Torwarthandschuh, auf dessen Innenhandfläche zur Erhöhung der Griffigkeit ein klebriges Kunststoffmaterial aufgebracht wird 
GB 1885-7346 A   1885   Improvements in or relating to Gloves or Gauntlets Used in Football Playing   Torwarthandschuhe aus Leder mit einem Besatz aus Naturkautschuk 

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2.2 Die Polsterung

Polstermaterialien dämpfen den Aufprall des Balles und schützen die Hand des Torwarts im Spielbetrieb. Je mehr Polsterungen vorgenommen werden, desto größer wird auch der Handschuh im Vergleich zur zu schützenden Hand. Gleichzeitig muss auf die Anatomie der Hand Rücksicht genommen werden, um den natürlichen Bewegungsablauf beim Greifen und Fangen nicht unnötig zu behindern. All diese Punkte hatten letztlich einen stetig wachsenden Produktionsaufwand zur Folge.

Für die Polsterung im Handinnenbereich werden verschiedene Absorbermaterialien verwendet. Hierbei kommen z.B. auch dreidimensionale Gewebestrukturen (sog. Abstandsgewebe) zum Einsatz, die direkt unter eine gewöhnliche Handflächenpolsterung eingearbeitet werden (DE 196 23 928 C2, Figur 4).

Abstandsgewebe aus der DE 196 23 928 C2 (copyright Uhlsport GmbH).LupeFigur 4: Abstandsgewebe aus der DE 196 23 928 C2 (Copyright: Uhlsport GmbH).

Für den Handkantenbereich werden ebenfalls Absorber vorgesehen. Die DE 196 11 335 C2 zeigt etwa die Auspolsterung der Handaußenbereiche, die zugleich eine Steigerung der wirksamen Handgröße bewirkt. Das bedeutet bei geeigneter stabiler Polsterung auch ein vergrößertes "Arbeitsgerät" für den Torwart. Die Chance, an gewisse Bälle noch heranzukommen, erhöht sich für ihn dadurch.

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Patentdokumente zu diesem Abschnitt
PublikationsnummerJahrTitelKurzbeschreibung
DE 196 23 928 C2   1996   Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh   Torwarthandschuh mit einem an der Handinnenfläche unter dem üblichen Polsterungsmaterial eingenähten Abstandsgewebe 
DE 196 11 335 C2   1996   Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh   Polsterung des Handkantenbereichs eines Torwarthandschuhs mit daraus folgender größerer wirksamer Handfläche 

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2.3 Die Segmentierung

Mit wachsendem Umfang der Auspolsterung sinkt die Beweglichkeit der Finger und der Handfläche. Diesem Manko muss daher durch geeignete Segmentierungen der Handfläche oder durch Einschnitte und Einprägungen in den Deckschichten des Handschuhs entgegengewirkt werden.

In der DE 31 35 756 A1 wird z.B. ein Torwarthandschuh beschrieben, der streifenartige Verdünnungen des Schaumstoffes der Handinnenfläche auf Höhe der Fingergelenke aufweist. Somit ist ein naturnahes Abwinkeln der Finger gewährleistet. Ähnliches wird in der

Segmentierungen eines TorwarthandschuhsLupeFigur 5: Segmentierungen eines Torwarthandschuhs nach DE-GM 82 25 343.

DE-GM 82 25 343 aufgezeigt. Aus dieser ist ein Handschuh bekannt, der an allen beugungsrelevanten Stellen der Handinnenfläche Sollknickstellen in der Deckschicht aufweist, um die Handbewegungen nicht unnötig zu behindern (Figur 5).

Eine bessere Beweglichkeit kann auch durch Schnitte in der Deckschicht der Handinnenfläche erzielt werden, ohne dabei die Polsterung wesentlich zu schwächen. Ein Beispiel, bei dem dieser Schnitt direkt am Fingerballen geführt ist, zeigt DE 297 19 087 U1.

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Patentdokumente zu diesem Abschnitt
PublikationsnummerJahrTitelKurzbeschreibung
DE 297 19 087 U1   1997   Faltenfreier Torwarthandschuh für leichtere Handhabung des Balls   Ein Schnitt in Höhe des Fingerballens ermöglicht eine natürliche Handbewegung in einem Torwarthandschuh 
DE-GM 82 25 343   1982   Sporthandschuh für Ballspiele   Torwarthandschuh mit Sollknickstellen in der Deckschicht der Handinnenseite, um eine natürliche Handbewegung zu gewährleisten 
DE 31 35 756 A1   1981   Torwarthandschuh   Torwarthandschuh, dessen Schaumstoff der Handinnenseite u.a. auf Höhe der Fingergelenke streifenartige Ausdünnungen aufweist, damit eine naturnahe Handnutzung möglich ist 

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2.4 Einarbeitung zusätzlicher Protektoren

T-Gliederketten-ProtektorLupeFigur 6: T-Gliederketten-Protektor nach DE 103 29 796 B3.

Das derzeit innovativste Forschungsgebiet stellt die Sicherung der Hand durch zusätzliche Protektoren dar. Diese verhindern das Umbiegen der Finger entgegen ihrer natürlichen Bewegungsrichtung. Im Wesentlichen wird die Schutzwirkung durch Verstärkungen erzielt, die in die Fingerabschnitte der Handschuhrückseite eingesetzt werden.

Es sind jedoch auch Protektorstreifen aus wenig dehnbarem Material bekannt, die im Futter der Handinnenseite eingebracht sind (FR 2 882 898 A1).

Prinzipiell ist es, wie die DE 35 16 545 C2 zeigt, seit den 1980er Jahren üblich, Protektoren einzusetzen. In dieser Patentschrift sind neben einem fingeraußenseitig angebrachten, eingekerbten Materialsteg auch so genannte "Schwimmhäute" zwischen einzelnen Fingern vorgesehen, die deren seitliche Überdehnung verhindern sollen. Ein offensichtlich vom Baseball beeinflusstes Beispiel hierzu zeigt EP 1 487 289 B1.

Fingerprotektoren können zum Beispiel auch die Form von Sperrkörpern haben, die auf ein zugfestes Trägerband aufgebracht sind und für jeden Finger einzeln in die Schaumstoffhülle des Handschuhs eingenäht werden (DE 199 10 799 C1). Andere Entwicklungen zeigen eine Gliederkette (DE 200 23 139 U1) oder einen Überstreckschutz in Form von wechselseitig über Schwenkzapfen ineinander greifenden T-Gliedern (DE 103 29 796 B3, Figur 6). Eine weitere Variante stellen ankerförmige Drehgelenk- Protektoren (DE 20 2004 009 251 U1) dar, deren Länge je nach Bedarf durch austauschbare Glieder verändert werden kann.

FingerprotektorLupeFigur 7: Fingerprotektor nach DE 20 2004 013 835 U1.

Es ist aber auch eine aus einem Stück gefertigte fünffingerige Platine mit eingeprägten Rillen bekannt, die eingenäht den gesamten Rücken eines Handschuhs ausfüllt (DE 200 11 652 U1). Ebenfalls mehrere Finger auf einmal bedient der Fingerprotektor gemäß DE 20 2004 013 835 U1 (Figur 7).

Im Gesamtbild wirkt dieser Protektor wie eine Kralle. Von einer Platine gehen vier separate Fingerprotektoren ab, die aus zusammensteckbaren Einzelgliedern bestehen und die natürliche Fingerhaltung nachahmen. Der gesamte Protektor wird lediglich im Bereich des Handrückens in eine dafür vorgesehene Lasche eingeschoben. Dadurch ist er jederzeit auswechselbar und individuelle Anpassungen können vom Torwart schnell und problemlos selbst durchgeführt werden. Wie dieser Protektor in der Realität aussieht, ist der Figur 8 zu entnehmen.

In der Praxis umgesetzter FingerprotektorLupeFigur 8: In der Praxis umgesetzter Fingerprotektor DE 20 2004 013 835 U1 (Copyright: Uhlsport GmbH).


Das Mehrkomponenten-Kunststoffspritzen ermöglicht in einem Arbeitsgang die gleichzeitige Verarbeitung verschiedener synthetischer Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften. Daher können Protektorelemente auch aus mehreren Kunststoffen gebrauchsfertig als ein einziges Stück - das heißt ohne nachträgliche Kerbungen oder baulich getrennte Glieder - mit speziellen lokalen Funktionalitäten hergestellt werden. Die erforderliche Beweglichkeit und Schutzfunktion gewährleistet dann die äußere Form und Materialzusammensetzung des Protektors und nicht seine rein mechanischen Eigenschaften wie die DE 10 2005 014 470 B3 zeigt.

Der Daumen kann als einziger Finger vergleichsweise stark seitwärts bewegt werden und auch mit großem Radius rotieren. Konventionelle Protektorelemente berücksichtigen dies zumeist ungenügend, was in der Praxis oft zu einem Verrutschen der Protektoren führt und die Schutzfunktion schwächt. Daher sieht die DE 10 2004 043 779 A1 einen Materialstreifen für einen Torwarthandschuh vor, der speziell an die anatomischen Besonderheiten des Daumens angepasst ist. Dies wird mittels einer dem Gelenk an der Daumenwurzel nachgebildeten Verbreiterung des Protektors erreicht.

Den ungekehrten Weg beschreitet die FR 2 882 898 A1. Hier wird zwischen Innen- und Außenfutter des Handschuhs ein nur sehr wenig dehnbarer Materialstreifen eingebaut, der von der Handinnenfläche her eine Überstreckung der Finger verhindert.

Torwarthandschuh mit Knautschzone LupeFigur 9: Torwarthandschuh mit Knautschzone (aus US 2008/0 109 935 A1).

Weitere Möglichkeiten, die Hand eines Torwarts zu schützen, bestehen im Vorsehen von Knautschzonen oder zusätzlichen Fingerkappen für den Handschuh (EP 2 113 291 A1). Im Fall der Knautschzone aus US 2008/0 109 935 A1 wird ein bandförmiges Fingeranschlussstück 32, überständig zur Fingerkuppe und beidseitig an einem Handschuh-Fingerteil befestigt. Von außen frontal auf die Fingerspitze wirkende Kräfte werden hierdurch stark absorbiert und weitgehend auf die Fixierung des Bandes im Seitenbereich des Fingerlings abgeleitet (Figur 9). Zusätzlich vergrößert diese Extension auch die wirksame Handfläche und könnte dadurch zusätzliche Vorteile bieten, wenn sie beim Fangen vom Torwart nicht als Fremdkörper empfunden wird.

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Patentdokumente zu diesem Abschnitt
PublikationsnummerJahrTitelKurzbeschreibung
US 2008/0 109 935 A1   2006   Goalkeeper's glove with protective fingertip extension   Torwarthandschuh mit Knautschzone an den Fingerspitzen 
FR 2 882 898 A1   2005   Gant comportant des moyens our éviter le retournement des doigts  Von der Handinnenfläche her wirkender bandförmiger Überstreckschutz für Finger in einem Torwarthandschuh 
DE 10 2005 014 470 B3   2005   Handschuhverstärkungselement   Fingerprotektor für einen Torwarthandschuh durch Mehrkomponentenspritzen von Kunststoffen als ein Stück hergestellt mit der Möglichkeit Zusatzgewichte am Fingerkuppenende zu platzieren 
DE 20 2004 013 835 U1   2004   Fingerprotektor und damit ausgerüsteter Sporthandschuh   Fingerprotektor für Torwarthandschuhe (Kralle), bestehend aus einer Platine mit vierstrahlig abgehenden Streifen, die aus zusammengesteckten Einzelgliedern bestehen und die natürliche Fingerform nachahmen 
DE 10 2004 043 779 A1   2004   Versteifungsstreifen ausgebildet und bestimmt für einen Daumenbereich eines Handschuhs, insbesondere Torwarthandschuhs   Daumenprotektorelement für einen Torwarthandschuh mit einer an der Daumenwurzel verbreiterten Basis 
DE 20 2004 009 251 U1   2004   Versteifungseinrichtung für einen Handschuh, insbesondere Torwarthandschuh  Mehrgliedriger Fingerprotektor aus einzelnen mit Drehgelenken verbundenen Elementen 
EP 1 487 289 B1   2003   Soccer goalkeeper glove   Vom Baseball inspirierter Torwarthandschuh mit Schwimmhautoptik  
DE 103 29 796 B3   2003   Protektorelement für orthopädische Anwendungen sowie für Sportbekleidungsstücke   Überstreckschutz für Torwarthandschuhe in Form von wechselseitig über Schwenkzapfen ineinander greifende T-Glieder 
DE 200 23 139 U1   2000   Torwarthandschuh   Gliederkette als Fingerprotektor für Torwarthandschuhe, die für jeden Finger separat angepasst und eingenäht werden muss 
DE 200 11 652 U1   2000   Sporthandschuh   Torwarthandschuh mit fünffingerigem Überstreckschutz, der als ganzes in den Handschuhrücken eingenäht wird 
DE 199 10 799 C1   1999   Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh   Torwarthandschuh mit an den Fingerrücken eingesetzten Versteifungselementen, die auf einem zugfesten Band aufgebracht sind 
DE 35 16 545 C2   1985   Handschuh, insbesondere Torwarthandschuh  Überstreckschutz für einen Torwarthandschuh aus auf der Fingerrückseite eingearbeiteten, fingeraußenseitig eingekerbten Materialstegen, sowie "Schwimmhäuten" zwischen bestimmten Fingern. 

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2.5 Abriebbelastung und Schnittmuster

Schnittmuster für Torwarthandschuhe nach DE 103 27 051 A1.LupeFigur 10: Schnittmuster für Torwarthandschuhe nach DE 103 27 051. A1.

An der Handinnenfläche verarbeitete Materialien müssen sehr verschleißresistent sein, da es je nach Platzbeschaffenheit zu einer erhöhten Abriebbelastung kommen kann. Dem wird u.a. durch Beimengungen zum Deckschichtmaterial der Handinnenfläche entgegengewirkt, die selbst eine hohe Abriebfestigkeit aufweisen, aber die Funktionalität aufgrund ihrer Geometrie, Elastizität und Größe nicht behindern (DE 298 00 073 U1). Diese Beimengungen können z.B. Kunststoffgranulate oder Kunststofffasern sein.

Um den Ausschuss an Spezialmaterial bei der Herstellung von Handschuhen gering zu halten, werden für die Produktion optimierte Schnittmuster verwendet. Ein typisches Beispiel hierfür zeigt die DE 103 27 051 A1 (Figur 10).

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Patentdokumente zu diesem Abschnitt
PublikationsnummerJahrTitelKurzbeschreibung
DE 103 27 051 A1   2003   Sporthandschuh   Schnittmuster für einen Torwarthandschuh 
DE 298 00 073 U1   1998   Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh   Torwarthandschuh mit Beimengungen im Deckschichtmaterial der Handinnenfläche, um die Verschleißfestigkeit zu erhöhen 

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2.6 Gewichtstarierung

Torwarthandschuh mit verschließbaren Einschubfächern für Gewichte auf dem HandrückenLupeFigur 11: Torwarthandschuh mit verschließbaren Einschubfächern für Gewichte auf dem Handrücken aus der US 6 990 689 B1.

Alle Hilfsmittel am und im Handschuh, die dem Torwart das Kontrollieren des Balles erleichtern sollen, tragen letztlich zu dessen Gesamtgewicht bei. Ein Handschuh sollte aber in der Regel möglichst wenig Gewicht aufweisen. Sonst leidet die Armschnelligkeit des Torwarts oder es tritt bei starker Beanspruchung eine rasche Muskelermüdung ein.

In manchen Fällen kann jedoch das Einbringen von Zusatzgewichten an bestimmten Partien eines Torwarthandschuhs auch gewünscht sein und positiv wirken. So wird zum Beispiel die Möglichkeit eröffnet, gezielt bestimmte Muskelpartien des Torwarts zu trainieren, quasi als Bleiweste für die Arme und Hände. Ein anderer Vorteil ist die Anpassung der Gewichtsverteilung - also die Austarierung - des Handschuhs nach den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen des Torwarts. Dies ist nicht nur psychologisch bedeutsam sondern kann auch aus anatomischer Sicht die Sicherheit des Torhüters im Umgang mit dem Ball erhöhen. Details zum Thema sind der US 6 990 689 B1 zu entnehmen (Figur 11). Auch die unter 2.4 bereits erwähnte DE 10 2005 014 470 B3 sieht aus gleichen Gründen Zusatzgewichte vor. Dort werden sie allerdings an den Fingerkuppen von Protektorelementen aufgesteckt.

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Patentdokumente zu diesem Abschnitt
PublikationsnummerJahrTitelKurzbeschreibung
DE 10 2005 014 470 B3   2005   Handschuhverstärkungselement   Fingerprotektor für einen Torwarthandschuh durch Mehrkomponentenspritzen von Kunststoffen als ein Stück hergestellt mit der Möglichkeit Zusatzgewichte an den Fingerkuppen zu platzieren 
US 6 990 689 B1   2003   Weighted soccer goalie glove  Torwarthandschuh mit im Handrücken eingearbeiteten Taschen für Zusatzgewichtselemente  

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