Da die menschliche Hand ein optisches Teleskop niemals so ruhig zu halten vermag, wie es die Beobachtung weit entfernter Objekte erfordert, wurden schon früh die unterschiedlichsten Halterungen entwickelt.
Da mit der Zeit die Teleskope auch größer und schwerer wurden, musste man sehr trickreich vorgehen, um die Beweglichkeit und einfache Handhabbarkeit der Gesamtkonstruktion in der Praxis beizubehalten, wurden doch auch die Halterungen massiver und mußten selbst erhöhte Stabilitätskriterien erfüllen.
Einen Überblick über die gängigsten Teleskop-Montierungen gibt die Figur TAH aus DE 103 24 412 A1. Es zeigt sich, dass in vielen Fällen Gegengewichte (G) nötig sind, um das Eigengewicht der Fernrohre (F) so auszutarieren, dass sie um die jeweiligen Achsen drehbar bleiben, und die Handhabbarkeit nicht unnötig leidet.
| Patentnummer | Jahr | Titel |
|---|---|---|
| DE 103 26 412 A1 | 2003 | Transportable parallaktische Montierung für die astronomische Himmelsbeobachtung |
| Patentnummer | Jahr | Titel |
|---|---|---|
| US 1 045 142 A | 1911 | Telescope |
| US 2 326 552 A | 1943 | Astronomical telescope |
| WO 2006 / 005 181 A1 | 2005 | Trailer-mounted telescope |
| EP 1 898 247 A1 | 2006 | Teleskopmontierung |
© 2013 Deutsches Patent- und Markenamt | 22.02.2013