Optische Komponenten in einem Teleskop sorgen durch ihre Formgebung und ihre Materialeigenschaften unmittelbar dafür, dass ein großer Anteil des Lichts astronomischer Objekte möglichst fehlerfrei auf einem Detektor abgebildet wird.
Nach den Gesetzen der Strahlenoptik kann entsprechend der Zielsetzung eine ideale Geometrie z.B. für die Ausformung der Spiegeloberfläche berechnet werden, die ihrem Herstellungsprozess zugrunde gelegt werden muss. Um die nötige Praxistauglichkeit zu erzielen, sind nur geringste Fertigungstoleranzen erlaubt.
Dies führt dazu, dass neben dem eigentlichen Herstellungsprozeß auch die Nachbehandlung eine entscheidende Rolle spielt. Einige Ansatzpunkte hierfür werden kurz am Ende dieses Abschnittes behandelt. Vorgreifend sei auf die Feinpoliturmaschine der Figur SPB verwiesen, die Spiegel auf höchste Genauigkeit hin endbearbeitet.
| Patentnummer | Jahr | Titel |
|---|---|---|
| DE 34 30 499 C2 | 1984 | Verfahren und Einrichtung zum Läppen oder Polieren von optischen Werkstücken |
© 2013 Deutsches Patent- und Markenamt | 22.02.2013